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Wettbewerb*: Wem möchtest du gerne eine exklusive Bimbosan Nuggikette schenken? Diese wird durch Trauffer in der Schweiz hergestellt, ist handgearbeitet und aus Schweizer Holz. Markiere in den Kommentaren jemanden, der sich über dieses Bijou freuen würden. Wir verlosen unter allen Kommentaren bis 22.01. eines dieser Schmuckstücke.
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* Teilnahmeschluss ist der 22.01.2019, die Gewinner werden per PN benachrichtigt. Der Wettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook.Image attachment

Wettbewerb*: Wem möchtest du gerne eine exklusive Bimbosan Nuggikette schenken? Diese wird durch Trauffer in der Schweiz hergestellt, ist handgearbeitet und aus Schweizer Holz. Markiere in den Kommentaren jemanden, der sich über dieses Bijou freuen würden. Wir verlosen unter allen Kommentaren bis 22.01. eines dieser Schmuckstücke.
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vor 5 Tagen

 

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Je l’offrirais avec plaisir a LO LA pour sa magnifique petite fille qui est née il y a quelques jours 😍🤗❤️

Coool le concours merci bimbosan☺ En plus j utilise votre poudre de lait pour ma puce de 4mois et j en suis très contente et elle aussi😊😊 Je l offrirais a ma belle soeur pour son futur bébé 😍 Joyce Eleanor Rigolet-Pendola

Do hetti s Göttichind vo mim Mah wo i de nögste Täg ufd Welt ko wird sicher e freud wenns de Nuggi nöd ka velüre😎 Und denn no so e cooli Nuggikette😍🎉 Angela Ulmann-Moor 👶🏼

För mi göttibueb de livio, gäll Jasmin Boscaini-Anderegg. 🎄🎄🤩🎄🎄 Kleine Glücksfee komm doch her, denn Glück 🍀das brauch ich sehr. Ich mag hier gern gewinnen, mit dir zusammen kann das Gelingen💕. Die Daumen sind gedrückt, das es vielleicht mal glückt. Doch werd ich nicht gewinnen dann werd ich es den anderen gönnen.

Ech wörd die Noggichetti de Andrea Furter schänke för ere chli Schatz de Lion, dass er sine Noggi nöm verlürt! 🥰

i würdse däm bebe schänke wo aus nächschts uf dwäut chunnt i üsem Freundeskreis.😍🎉👍😋❤😊😙😘

Für unseren Sohn. Den unsere schoene Holznuggikette ging bei Kollegen zu hause leider leider unauffindbar verloren. 😢 Schade, denn es war eine liebevolle personifizierte Kette/Geschenk. Silvan Bussmann

ach wie niedlich , ein tolles gewinnspiel Damian Meier und sin süesse schatz würed sich sicher mega freue ☺️🙌🏻

Für mein gotti kind würde ich es mega schön finden wo im mai auf die welt kommt Sandra keller Katja Mauritz

En mega tolli Ketti, euse Sohn hätti riesig freud a dere. Tierli liebt er sehr. 😉😍🐶🐮

Wördi das sehr gärn imne neue ärdebewohner schänke wo am 7.1.19 uf d wäut cho esch. Leider hend s mami & de papi vo däm meitli kei fb... drom kei markierig... :-)

Für unseren Sohnemann. Er hat herausgefunden wie man den Nuggi aus dem Kinderwagen schmeisst.....

Für mein 2 baby wo im Mai die welt erblicken wird

Je fais ce concours pour le fils de ma future belle soeur. Nathalie truffer-mees

Pour ma petite voisine❤️ qui s est fait mangé la sienne par le chien 😂. Je Ssi, Ana Albesa

Dani Bloch damit s nüggeli vom schnugger immer uffindbar isch und sis säuber wider cha näh wes wie e rakete usem muu spickt😄👶

Je l’offrirai à ma belle soeur pour son futur petit qui va pointer le bout de son nez d’ici 1-2 semaine! Déborah van Hecke ❤️💜

Do hetti s Göttichind vo mim Mah wo i de nögste Täg ufd Welt ko wird sicher e freud wenns de Nuggi nöd ka velüre😎 Und denn no so e cooli Nuggikette😍🎉 Angela Ulmann-Moor 👶🏼

Bonjour merci pour le concours la belle sœur Anita Villoz merci

A mon neveu de 6 mois, c'est tout à fait le genre de cadeaux qu'il pourrait apprécier ;) Merci pour ce beau concours, je tente ma chance et j'invite Bara Paka et Anna Dusik

Für meine langjährige Freundin, die ich seit Geburt kenne. Nun bekommt sie ihr viertes Kind 🥰 die Kette würde super toll passen bei ihnen auf dem Land 🍒🍏🍇🌻🌾🦋🐝🐥🐞🐛 Corina Schwarz

Ich selber, da unser Junge jetzt angefangen hat sporadisch den Nuggi zu brauchen. Oder meine Freundin - frischgebackenes Mami Corinne Bellwald

Cela serai un très joli cadeau pour notre puce et pour les bébés de ma Famille ❣️ Myriam Roulin Blatter Marco (Ça fonctionne pas, j’arrive à marquer personne????)

I wörd Sie eusem Sohn Jaro schänke, er hed sini leider verlore Remo Amstad

Je participe volontier au concours et j invite Nelly Jaques a y participer egalement je croise les doigts merci pour le concours et si je gagne je l offrirai a ma soeur qui devrait accoucher tout soudain ( dans les 2 semaines) alors je croise les doigts 🤞🤞🤞🍀🍀🍀😊😊❤❤😘😘🎁🎁

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Hallo Ihr Lieben,
nach einer langen Phase der Entwicklung und Gestaltung ist es endlich so weit: Die wohl herzigste Umsetzung eines Baby-Tagebuches ist da! Auf der Suche nach etwas Zauberhaftem für Ihr Baby haben wir nichts gefunden, das unseren Anforderungen genügt hätte. So beschlossen wir, die Sache selbst in die Hand zu nehmen: Wir haben Bisheriges neu interpretiert, die schönsten Texte verfasst, sie mit den süssesten Illustrationen verziert und so ein einzigartiges Ergebnis erhalten! Nun präsentieren wir Ihnen stolz unser Baby-Tagebuch.
Ihr könnt das Baby-Tagebuch direkt online bestellen. 😊

www.bimbosan.ch/babytagebuch

Für die ersten 20 Kommentare, die alle Kriterien erfüllen (Liken, Kommentieren und Freunde markieren), gewähren wir je einen CHF 5.- Rabattgutschein für das Baby-Tagebuch. Der Gutschein ist gültig bis Ende Januar 2019.

Hallo Ihr Lieben,
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vor 2 Wochen

 

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Shpend shatziii😍😍😍 grad bstelleeee😍😍😍😍

Kristina Lochner😍 das isch süss! 💞

😄🍀 Diana Mirakaj

Das wäri dr hammer für üsi prinzessin

Herzig, vill Glück!

oh so cool. lueg mol Sarah Burkhalter-Sommerhalder

Oh jöööh, härzigi Idee ond ech wösst ou scho, för wer dass das de absoluti Hammer wär 😍🥰😍🥰 Manuela Friedli guck mou ☺️

Jeannine Ulmann lueg mol 😁

Ouu soo schön🍀🍀☺ Evelyn Stricker

Merci Bimbosan 😘

da wär doch was🤗 daniela martinez, tamara schilt

Oh das Buach luaget super us! Peter Strahm

Nathalie Schild Fabien Fähndrich

Wau da esch mol en tolli idee...christian Christian Wehrli

Sympa peut-être pour un futur Doudou? Sylvain Marguet

Volontiers jme réjouis de remplir ce joli journal. ❤️Stéphanie Pereira Amandine Ravussin

Ce serait super pour notre 2eme enfant qui va naître d ici la fin du mois. 😍😊🍀🍀🍀

Silvia Mock das hesch ja immer gsuecht

Oh cool. Haben möcht. Gäll Rüegsegger Stefan

Mon bébé ma vie

Oh oui une jolie journal pour mon petit chat 🐱. Jimmy Éloïse FL Jimmy Favre

Das wär grad passend 😍🎈🎉 Ursi Büchi

Dass isch herzig

Versuächä mis glick. Maya Gisler

wow, das möchte mir doch gärn ha. es foto mit eune änteli chämt sicher dri.

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Hallo Ihr Lieben,
wir wünschen euch ein tolles 2019.
Seid ihr gut gestartet?
Euer Bimbosan Team 😃

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Euer Bimbosan Team 😃
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vor 3 Wochen

 

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Oui super et en beauté avec tt vos produits top, vraiment, le lait Classic ensuite les compléments hosana et Prontosan et tt va bien le nuits sont magnifiques pour moi 🥳🎉🎊🎄🎁 vive le début d’année 🎈👌🏻☀️👏🏻❄️

Ja sehr, auch dank dem Muster von euch, danke 🙏! 😊

Bonne année à vous

Bonne Anne a touss

Suuuper wir sind am 31.12.2018 alleine gelaufen👏👏👏

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Hallo Ihr Lieben,
wir wünschen euch frohe Weihnachten und erholsame Tage.
Euer Bimbosan Team 😃

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vor 4 Wochen

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 12: Heimweg

„Okay“, sagte Lisa, „du bist also durch einen Wald hier in die Stadt gekommen?“ Theo nickte hoffnungsvoll. Lisa wischte auf ihrem Handy herum. „Ich glaube, ich hab’s!“, rief sie triumphierend. So fand die Gruppe tatsächlich den düsteren Wald wieder. Alle hatten sie Theo begleitet. Am Waldrand angekommen, wusste der Elf, dass er nun alleine weitergehen musste.
„Vielen Dank für eure Hilfe“, sagte Theo in die Runde, „ihr habt mir gezeigt, wie wichtig es ist, anderen zu helfen.“
„Du hast uns Hoffnung gegeben“, sagte Ben.
So verabschiedeten sie sich. Theo war traurig, seine neuen Freunde verlassen zu müssen. Da warf der kleine Elf der Stadt noch einen letzten Blick zu. Sie erschien ihm gar nicht mehr grau; er wusste nun, welch wunderbare Menschen in ihr hausten. Die Güte zwischen ihnen liess die Stadt in den buntesten Farben erstrahlen. 
Der Wald war so düster wie zuvor. Trotzdem liess sich der Weihnachtself nicht abhalten. Er lief tapfer drauflos. Theo hatte in der Menschenwelt viel gelernt. So war ihm bewusst geworden, dass es gar nicht auf den Ort ankam.
Es ging vielmehr um die Beziehungen mit anderen. Er hatte sich nicht allein gefühlt, weil es keine leckeren Güetzi gab. Er hatte seine Freunde vermisst.
Just bei diesem Gedanken roch er den besten Geruch auf der ganzen Welt: Zimt! Theo eilte so schnell er konnte zu dem lieblichen Gesang, den er in der Ferne hören konnte.
Und da war er wieder in seinem herrlichen Weihnachtswunderland. Sofort kamen Elfen von allen Seiten herangestürmt. „Theo, Theo! Theo ist wieder da!“, riefen alle aufgeregt. Wieder liefen Tränen über Theos Wangen. Doch diesmal waren es Freudentränen. „Und ihr seid mir nicht böse?“, fragte der kleine Elf besorgt. „Aber nein, nicht doch!“, meldete sich Nathan zu Wort.
Niklas und Noël nickten eifrig zur Bekräftigung.
„Oh, ihr habt mir so gefehlt!“, rief Theo und umarmte seine Elfenfreunde überschwänglich.
„Nun sag aber, was hast du denn alles erlebt?“, fragte Niklas neugierig.
„Ich werde euch alles erzählen! Aber kann ich bitte erst eine heisse Schoggi haben?“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 12: Heimweg

„Okay“, sagte Lisa, „du bist also durch einen Wald hier in die Stadt gekommen?“ Theo nickte hoffnungsvoll. Lisa wischte auf ihrem Handy herum. „Ich glaube, ich hab’s!“, rief sie triumphierend. So fand die Gruppe tatsächlich den düsteren Wald wieder. Alle hatten sie Theo begleitet. Am Waldrand angekommen, wusste der Elf, dass er nun alleine weitergehen musste.
„Vielen Dank für eure Hilfe“, sagte Theo in die Runde, „ihr habt mir gezeigt, wie wichtig es ist, anderen zu helfen.“
„Du hast uns Hoffnung gegeben“, sagte Ben.
So verabschiedeten sie sich. Theo war traurig, seine neuen Freunde verlassen zu müssen. Da warf der kleine Elf der Stadt noch einen letzten Blick zu. Sie erschien ihm gar nicht mehr grau; er wusste nun, welch wunderbare Menschen in ihr hausten. Die Güte zwischen ihnen liess die Stadt in den buntesten Farben erstrahlen.
Der Wald war so düster wie zuvor. Trotzdem liess sich der Weihnachtself nicht abhalten. Er lief tapfer drauflos. Theo hatte in der Menschenwelt viel gelernt. So war ihm bewusst geworden, dass es gar nicht auf den Ort ankam.
Es ging vielmehr um die Beziehungen mit anderen. Er hatte sich nicht allein gefühlt, weil es keine leckeren Güetzi gab. Er hatte seine Freunde vermisst.
Just bei diesem Gedanken roch er den besten Geruch auf der ganzen Welt: Zimt! Theo eilte so schnell er konnte zu dem lieblichen Gesang, den er in der Ferne hören konnte.
Und da war er wieder in seinem herrlichen Weihnachtswunderland. Sofort kamen Elfen von allen Seiten herangestürmt. „Theo, Theo! Theo ist wieder da!“, riefen alle aufgeregt. Wieder liefen Tränen über Theos Wangen. Doch diesmal waren es Freudentränen. „Und ihr seid mir nicht böse?“, fragte der kleine Elf besorgt. „Aber nein, nicht doch!“, meldete sich Nathan zu Wort.
Niklas und Noël nickten eifrig zur Bekräftigung.
„Oh, ihr habt mir so gefehlt!“, rief Theo und umarmte seine Elfenfreunde überschwänglich.
„Nun sag aber, was hast du denn alles erlebt?“, fragte Niklas neugierig.
„Ich werde euch alles erzählen! Aber kann ich bitte erst eine heisse Schoggi haben?“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 4 Wochen

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 11: Hilfe

„Nun“, sagte der Mann, „es gibt verschiedene Orte, die du meinen könntest. In Bern gibt es ein Quartier, das ‚Betlehem‘ heisst. Dann gibt es sowohl ein ‚Sankt Niklaus‘ im Wallis als auch in Solothurn. Und dann wäre da noch ein kleines Örtchen namens ‚Wienacht‘ im Kanton Appenzell Ausserrhoden.“ Erwartungsvoll guckte er Theo an.
„Das klingt alles ganz toll, aber –“
Der kleine Elf wurde durch ein kräftiges Räuspern unterbrochen. Das Räuspern kam von niemand anderem als von Ben, dem Mann mit dem kranken Sohn. Aber Ben war nicht allein: Neben ihm standen Lisa und die kleine Emma mit ihrer Mama aus dem Spielzeugladen. Theo traute seinen Augen nicht! 
„Was ... was macht ihr denn hier?“, stotterte Theo.
„Wir haben uns Sorgen gemacht, Schätzchen!“, sagte Lisa.
„Emma wollte dir unbedingt etwas geben“, fügte Emmas Mutter hinzu. 
Das kleine Mädchen streckte Theo die Lokomotive aus dem Laden hin. „Die ist für dich. Ich sehe nun, dass ich nicht alles haben muss“, sagte Emma bestimmt.
„Dankeschön, Emma“, sagte der Elf zu Tränen gerührt. „Aber wie habt ihr mich denn gefunden?“ 
„Alle auf der Suche nach einem seltsamen kleinen Bub, sind wir rasch aufeinandergestossen. Danach reichte ausgiebiges Herumfragen, um dich hier zu finden“, erklärte Ben.
„Ich wollte dir von Herzen danken. Du hast mir wirklich geholfen; gerade dann, als es mir besonders schlecht ging“, sagte Lisa ernst. Die anderen nickten zustimmend.
Da konnte Theo sich wirklich nicht mehr halten. Lauthals fing der kleine Elf an zu weinen. Die Tränen flossen nur so. 
Da legte Ben ihm eine Hand auf die Schulter. „Du hast uns allen geholfen, als wir dich gebraucht haben. Lass uns jetzt dir helfen.“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 11: Hilfe

„Nun“, sagte der Mann, „es gibt verschiedene Orte, die du meinen könntest. In Bern gibt es ein Quartier, das ‚Betlehem‘ heisst. Dann gibt es sowohl ein ‚Sankt Niklaus‘ im Wallis als auch in Solothurn. Und dann wäre da noch ein kleines Örtchen namens ‚Wienacht‘ im Kanton Appenzell Ausserrhoden.“ Erwartungsvoll guckte er Theo an.
„Das klingt alles ganz toll, aber –“
Der kleine Elf wurde durch ein kräftiges Räuspern unterbrochen. Das Räuspern kam von niemand anderem als von Ben, dem Mann mit dem kranken Sohn. Aber Ben war nicht allein: Neben ihm standen Lisa und die kleine Emma mit ihrer Mama aus dem Spielzeugladen. Theo traute seinen Augen nicht!
„Was ... was macht ihr denn hier?“, stotterte Theo.
„Wir haben uns Sorgen gemacht, Schätzchen!“, sagte Lisa.
„Emma wollte dir unbedingt etwas geben“, fügte Emmas Mutter hinzu.
Das kleine Mädchen streckte Theo die Lokomotive aus dem Laden hin. „Die ist für dich. Ich sehe nun, dass ich nicht alles haben muss“, sagte Emma bestimmt.
„Dankeschön, Emma“, sagte der Elf zu Tränen gerührt. „Aber wie habt ihr mich denn gefunden?“
„Alle auf der Suche nach einem seltsamen kleinen Bub, sind wir rasch aufeinandergestossen. Danach reichte ausgiebiges Herumfragen, um dich hier zu finden“, erklärte Ben.
„Ich wollte dir von Herzen danken. Du hast mir wirklich geholfen; gerade dann, als es mir besonders schlecht ging“, sagte Lisa ernst. Die anderen nickten zustimmend.
Da konnte Theo sich wirklich nicht mehr halten. Lauthals fing der kleine Elf an zu weinen. Die Tränen flossen nur so.
Da legte Ben ihm eine Hand auf die Schulter. „Du hast uns allen geholfen, als wir dich gebraucht haben. Lass uns jetzt dir helfen.“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Hallo ihr Lieben, wir haben ein neues Rätsel für euch?
--
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--
Aus allen Teilnehmern picken wir einen heraus und senden ein tolles Überraschungspaket. 
--
*Teilnahmeschluss ist der 21.12.2018, 12.00 Uhr, die Gewinner werden per PN benachrichtigt. Der Wettbewerb steht in keiner Verbindung zu Facebook.
**Gewinnberechtigt sind Personen über 18 Jahren mit Wohnsitz und Postanschrift in der Schweiz.

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vor 1 Monat

 

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nuggikette von trauffer William de Korte

E nuggikette made by Trauffer! 😍😍❤ Karin😍😍

Nuggikette von Trauffer Simon Steiger

On reconnaît bien, l attache lolette ❤️ Je Ssi Sandra Calviño Fernandez Ana Albesa

Sisch verbote de Nuggi zverlüüre😄 söst tuet das arme Kindli nome hüüle. Met de Bimbosan-Nuggikette werd natürli glacht, esch vom Trauffer "Müeh met de Chüeh" liebevoll gmacht😉 gäu Gabriela Geiser Schaffer

Attache lolette, ma sœur aussi elle adore Julia Rasheed😍👍🤞🤗

Nuggikette von Trauffer ❤️❤️ Sabrina Bucher

Nuggiketteli designd by trauffer❤

Nuggikette von bimbosan Maya Gisler

Die meeega tolli Bimbosan Nuggikette🥰🍀

Wagenkette

Nuggikette

Nuggikette

Nuggiketteli

L attache lolette. Jonathan Panzer KroustilinkKroustilink.ninde slrfalas gavillet roulin.

Nuggikette 🍀🍀

Nüggichöteli

Nuggikette 😊🎄🤞

Mega herzige nuggikette 💕

Attache lollette ❤️bonne fete de fin d'année

Nuggiketti sehr schön gmacht trauffer 🐄

Nuggiketti vo Bimbosan

L attache lolette merci beaucoup Nadia Simoni

Nuggiketteli mit em trauffer kuehli😍😍😍

Die wunderbare Nuggikette von euch 🐄🇨🇭❤ Melanie Kaske wär auch was für eure Kleine, oder?😉

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Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 10: Züge

Theo war schlagartig wach. „Wo bin ich denn nur?“, fragte sich der kleine Elf verwirrt. Da erinnerte sich Theo wieder an alles. Er kroch aus der Kartonschachtel und gähnte sein grösstes Elfengähnen. Es waren bereits viele Menschen unterwegs. Manche rannten sogar. Theo fiel auf, wie die meisten Menschen in die gleiche Richtung zu gehen schienen. 
„Wohin wollen die denn alle?“ Flink folgte der Elf den Menschen. Sie alle betraten ein breites Haus mit einer grossen Uhr an der Fassade. Nie hätte Theo raten können, was er dahinter vorfinden würde: Riesige Züge! Da gab es Loks, die sechs Elfen hoch waren! Theo konnte es nicht fassen: „Mein Lieblingsspielzeug in Menschengrösse! Ich will unbedingt in einem fahren!“
Plötzlich kam dem kleinen Elfen aber noch eine viel bessere Idee. Rasch rannte er zu der grossen Tafel im breiten Haus. Er las jeden einzelnen Zielort. Und dann nochmals. Und noch ein drittes Mal. 
„Kein einziger Zug fährt zum Weihnachtswunderland“, murmelte der Elf.
„Kann ich dir helfen, Junge?“, fragte eine tiefe Stimme. Theo drehte sich verwundert um. Da stand ein grosser Mann hinter ihm. Er trug einen hohen Hut und eine rote Krawatte. 
„Hast du dich verlaufen? Wo wohnst du?“, fragte der Herr freundlich. 
„Im Weihnachtswunderland, Herr Mensch“, antwortete Theo betrübt.
„Ich fürchte, es gibt keinen Ort, der so heisst. Komm doch mal mit mir.“ So gingen die beiden an ein Fenster, wobei Theo aussen stehen blieb und der Mann auf die andere Seite ging. Dort tippte er etwas in seinen Computer.
Der Mann wandte sich wieder Theo zu: „Ich habe vielleicht etwas gefunden ...“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 10: Züge

Theo war schlagartig wach. „Wo bin ich denn nur?“, fragte sich der kleine Elf verwirrt. Da erinnerte sich Theo wieder an alles. Er kroch aus der Kartonschachtel und gähnte sein grösstes Elfengähnen. Es waren bereits viele Menschen unterwegs. Manche rannten sogar. Theo fiel auf, wie die meisten Menschen in die gleiche Richtung zu gehen schienen.
„Wohin wollen die denn alle?“ Flink folgte der Elf den Menschen. Sie alle betraten ein breites Haus mit einer grossen Uhr an der Fassade. Nie hätte Theo raten können, was er dahinter vorfinden würde: Riesige Züge! Da gab es Loks, die sechs Elfen hoch waren! Theo konnte es nicht fassen: „Mein Lieblingsspielzeug in Menschengrösse! Ich will unbedingt in einem fahren!“
Plötzlich kam dem kleinen Elfen aber noch eine viel bessere Idee. Rasch rannte er zu der grossen Tafel im breiten Haus. Er las jeden einzelnen Zielort. Und dann nochmals. Und noch ein drittes Mal.
„Kein einziger Zug fährt zum Weihnachtswunderland“, murmelte der Elf.
„Kann ich dir helfen, Junge?“, fragte eine tiefe Stimme. Theo drehte sich verwundert um. Da stand ein grosser Mann hinter ihm. Er trug einen hohen Hut und eine rote Krawatte.
„Hast du dich verlaufen? Wo wohnst du?“, fragte der Herr freundlich.
„Im Weihnachtswunderland, Herr Mensch“, antwortete Theo betrübt.
„Ich fürchte, es gibt keinen Ort, der so heisst. Komm doch mal mit mir.“ So gingen die beiden an ein Fenster, wobei Theo aussen stehen blieb und der Mann auf die andere Seite ging. Dort tippte er etwas in seinen Computer.
Der Mann wandte sich wieder Theo zu: „Ich habe vielleicht etwas gefunden ...“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 9: Einsam

„Du bist ja ein ganz lustiger Bursche!“, sagte die junge Frau lachend. „Dreiundzwanzig ... Dass du überhaupt so weit zählen kannst, ist bemerkenswert!“
„Ha, nun hast du ja doch gelacht! Vielleicht sind das einfach nicht die richtigen Leute für dich. Wenn du dich einsam fühlst, bist du wahrscheinlich in der falschen Gruppe“, überlegte der kleine Elf laut. 
„Ja, ich glaube, das stimmt. Meine Freunde warten schon seit einer Stunde auf mich. Ich sollte zu ihnen gehen!“ Lisa berührte den Elfen an der Schulter. Dann stand sie auf und schnappte sich ihre Jacke. Doch dann hielt sie plötzlich inne. 
„Bist du wirklich von zu Hause weg, Schätzchen?“ Aber von dem kleinen Elfen war bereits nichts mehr zu sehen.
Theo war so rasch er konnte aus dem Gebäude geflüchtet. 
„Was habe ich nur getan? Wie konnte ich je das Weihnachtswunderland verlassen?“, dachte der Weihnachtself bekümmert. Er fühlte sich einsam. In der Menschenwelt gab es keinen Ort für ihn. Theo vermisste die Süssigkeiten, er vermisste das Schlittenfahren und das Kerzenziehen. Er vermisste die sprechenden Tiere, das Singen und das Aufsagen von Versli. Aber am allermeisten vermisste er seine Freunde.
Die Nacht war angebrochen. Doch Theo konnte keine Sterne entdecken, welche er hätte begrüssen können. Der kleine Elf war furchtbar müde. Es war ein langer Tag gewesen. In einer kleinen Gasse fand Theo eine Kartonschachtel. Er stieg hinein und kauerte sich zusammen. 
„Wie komme ich denn nur zurück?“, flüsterte Theo. Eine dicke Träne lief ihm die Wange hinab. So schlief der kleine Weihnachtself traurig und erschöpft ein.
Theo träumte von seinem Zuhause. Er sah Nathan, Noël und Niklas im Wald, wie sie einen Schneemann bauten. Nathan befestigte gerade das Rüebli, das zur Nase wurde, und Niklas legte zum Schluss noch einen bunten Schal um den Hals des Schneemannes. Theo wollte unbedingt heim, und so beschloss er, am nächsten Tag den dunklen Wald zu suchen.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 9: Einsam

„Du bist ja ein ganz lustiger Bursche!“, sagte die junge Frau lachend. „Dreiundzwanzig ... Dass du überhaupt so weit zählen kannst, ist bemerkenswert!“
„Ha, nun hast du ja doch gelacht! Vielleicht sind das einfach nicht die richtigen Leute für dich. Wenn du dich einsam fühlst, bist du wahrscheinlich in der falschen Gruppe“, überlegte der kleine Elf laut.
„Ja, ich glaube, das stimmt. Meine Freunde warten schon seit einer Stunde auf mich. Ich sollte zu ihnen gehen!“ Lisa berührte den Elfen an der Schulter. Dann stand sie auf und schnappte sich ihre Jacke. Doch dann hielt sie plötzlich inne.
„Bist du wirklich von zu Hause weg, Schätzchen?“ Aber von dem kleinen Elfen war bereits nichts mehr zu sehen.
Theo war so rasch er konnte aus dem Gebäude geflüchtet.
„Was habe ich nur getan? Wie konnte ich je das Weihnachtswunderland verlassen?“, dachte der Weihnachtself bekümmert. Er fühlte sich einsam. In der Menschenwelt gab es keinen Ort für ihn. Theo vermisste die Süssigkeiten, er vermisste das Schlittenfahren und das Kerzenziehen. Er vermisste die sprechenden Tiere, das Singen und das Aufsagen von Versli. Aber am allermeisten vermisste er seine Freunde.
Die Nacht war angebrochen. Doch Theo konnte keine Sterne entdecken, welche er hätte begrüssen können. Der kleine Elf war furchtbar müde. Es war ein langer Tag gewesen. In einer kleinen Gasse fand Theo eine Kartonschachtel. Er stieg hinein und kauerte sich zusammen.
„Wie komme ich denn nur zurück?“, flüsterte Theo. Eine dicke Träne lief ihm die Wange hinab. So schlief der kleine Weihnachtself traurig und erschöpft ein.
Theo träumte von seinem Zuhause. Er sah Nathan, Noël und Niklas im Wald, wie sie einen Schneemann bauten. Nathan befestigte gerade das Rüebli, das zur Nase wurde, und Niklas legte zum Schluss noch einen bunten Schal um den Hals des Schneemannes. Theo wollte unbedingt heim, und so beschloss er, am nächsten Tag den dunklen Wald zu suchen.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 8: Gelächter

In der Mitte des Raumes war ein Weihnachtsbaum, Kerzen brannten, Papierschneeflocken hingen von der Decke, und es roch nach Theos geliebten Zimtsternen. 
„Jetzt habe ich meinen Ort gefunden. Wie fröhlich es hier doch ist!“, dachte der kleine Elf.
Männer und Frauen in eleganten Kleidern standen in Gruppen. Von überall her war Gelächter zu hören. Theo durchschritt den Raum mit einem breiten Lächeln. Der Samichlous war nicht zu sehen, aber das störte ihn nicht einmal. 
Bei näherem Hinsehen bemerkte der Elf, dass die Kerzen keine echten Flammen hatten. Ebenso roch der Weihnachtsbaum gar nicht nach Tanne. Als er ein Güetzi probierte, war es trocken und viel zu süss.
In einer Ecke des Raumes sass eine junge Frau. Sie war allein und nippte an einer dunkelroten Flüssigkeit. Instinktiv ging Theo zu ihr.
„Hallo!“, sagte der Elf.
Die Frau guckte überrascht hoch. „Hallo.“ Die Pailletten auf ihrem Kleid funkelten im Halbdunkel.
„Warum lachst du nicht mit den anderen Menschen?“, fragte Theo.
„Weil niemand mit mir lachen will“, antwortete sie leise.
„Dann musst du einen Witz erzählen. Ich kenne einen guten! Der geht so; zwei Elfen –“
„Daran liegt es nicht. Wie heisst du, Schätzchen?“, fragte sie sanft lächelnd.
„Theo Tannenzweig, und du?“
„Lisa Baumann. Solltest du nicht zu Hause sein? Ist dein Papa oder deine Mama hier?“
„Aber nein, ich bin von zu Hause weggegangen“, antwortete Theo.
Lisa starrte ihn bestürzt an: „Aber wie alt bist du denn? Vier?“
„Nicht doch, ich bin dreiundzwanzig!“, sagte der Elf stolz.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 8: Gelächter

In der Mitte des Raumes war ein Weihnachtsbaum, Kerzen brannten, Papierschneeflocken hingen von der Decke, und es roch nach Theos geliebten Zimtsternen.
„Jetzt habe ich meinen Ort gefunden. Wie fröhlich es hier doch ist!“, dachte der kleine Elf.
Männer und Frauen in eleganten Kleidern standen in Gruppen. Von überall her war Gelächter zu hören. Theo durchschritt den Raum mit einem breiten Lächeln. Der Samichlous war nicht zu sehen, aber das störte ihn nicht einmal.
Bei näherem Hinsehen bemerkte der Elf, dass die Kerzen keine echten Flammen hatten. Ebenso roch der Weihnachtsbaum gar nicht nach Tanne. Als er ein Güetzi probierte, war es trocken und viel zu süss.
In einer Ecke des Raumes sass eine junge Frau. Sie war allein und nippte an einer dunkelroten Flüssigkeit. Instinktiv ging Theo zu ihr.
„Hallo!“, sagte der Elf.
Die Frau guckte überrascht hoch. „Hallo.“ Die Pailletten auf ihrem Kleid funkelten im Halbdunkel.
„Warum lachst du nicht mit den anderen Menschen?“, fragte Theo.
„Weil niemand mit mir lachen will“, antwortete sie leise.
„Dann musst du einen Witz erzählen. Ich kenne einen guten! Der geht so; zwei Elfen –“
„Daran liegt es nicht. Wie heisst du, Schätzchen?“, fragte sie sanft lächelnd.
„Theo Tannenzweig, und du?“
„Lisa Baumann. Solltest du nicht zu Hause sein? Ist dein Papa oder deine Mama hier?“
„Aber nein, ich bin von zu Hause weggegangen“, antwortete Theo.
Lisa starrte ihn bestürzt an: „Aber wie alt bist du denn? Vier?“
„Nicht doch, ich bin dreiundzwanzig!“, sagte der Elf stolz.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Hallo Ihr Lieben,
könnt ihr dem Baby-Orang-Utan helfen einen Namen zu bekommen?

#Bimbosan #BOS #BabyOrangUtan #ohnePalmöl

Hallo Ihr Lieben,
könnt ihr dem Baby-Orang-Utan helfen einen Namen zu bekommen?

#Bimbosan #BOS #BabyOrangUtan #ohnePalmölDieses Jungtier von Orang-Utan-Mutter Lesan hat noch keinen Namen. Aber das könnt ihr jetzt ändern! Sendet euren Namensvorschlag ➝ http://bit.ly/namenswettbewerb-lesan und gewinnt mit etwas Glück tolle Preise.
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vor 1 Monat

 

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Ari Mutig und tapfer 😃

Mochichi

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 7: Samichlous

Mittlerweile war es dunkel geworden. Theo wanderte ratlos durch die Menschenstadt. Auf einmal sah der Elf eine rote Zipfelmütze. War das etwa ...
Schnell sputete Theo der roten Mütze hinterher. Tatsächlich, da war der Samichlous: grosse, braune Stiefel, ein roter Mantel und der weisse Bart, den Theo so gut kannte.
„Samichlous, ich bin’s, Theo Tannenzweig!“, rief der kleine Weihnachtself.
Doch die Gestalt hörte ihn nicht und betrat eines der hohen Gebäude. Theo folgte so schnell er konnte, doch die grosse Tür war bereits zugefallen. Der Elf stellte sich auf seine Zehenspitzen und streckte sich so weit er konnte, doch auch dann konnte er die Tür nicht öffnen. Theo zog und zerrte, doch es bewegte sich nichts. Ein Mann mit einer kichernden Frau am Arm drängte sich an Theo vorbei. Das Gesicht der Frau war ganz farbig angemalt. Der Mann tippte ein paar Tasten an der Wand, und schon schwang die Tür auf. Rasch schlüpfte der kleine Elf hinein. 
„Oh du heiliger Advent!“, entschlüpfte es Theo. Vor ihm lief das Paar in eine der Theo nur zu gut bekannten Boxen. Nirgends waren Treppen zu sehen. So blieb ihm nichts anderes übrig, als den beiden Menschen in die graue Box zu folgen. 
Dieses Mal war der Weihnachtself gefasster auf die Fahrt. Nicht weniger überrascht war er allerdings, als sich die Box öffnete. 

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 7: Samichlous

Mittlerweile war es dunkel geworden. Theo wanderte ratlos durch die Menschenstadt. Auf einmal sah der Elf eine rote Zipfelmütze. War das etwa ...
Schnell sputete Theo der roten Mütze hinterher. Tatsächlich, da war der Samichlous: grosse, braune Stiefel, ein roter Mantel und der weisse Bart, den Theo so gut kannte.
„Samichlous, ich bin’s, Theo Tannenzweig!“, rief der kleine Weihnachtself.
Doch die Gestalt hörte ihn nicht und betrat eines der hohen Gebäude. Theo folgte so schnell er konnte, doch die grosse Tür war bereits zugefallen. Der Elf stellte sich auf seine Zehenspitzen und streckte sich so weit er konnte, doch auch dann konnte er die Tür nicht öffnen. Theo zog und zerrte, doch es bewegte sich nichts. Ein Mann mit einer kichernden Frau am Arm drängte sich an Theo vorbei. Das Gesicht der Frau war ganz farbig angemalt. Der Mann tippte ein paar Tasten an der Wand, und schon schwang die Tür auf. Rasch schlüpfte der kleine Elf hinein.
„Oh du heiliger Advent!“, entschlüpfte es Theo. Vor ihm lief das Paar in eine der Theo nur zu gut bekannten Boxen. Nirgends waren Treppen zu sehen. So blieb ihm nichts anderes übrig, als den beiden Menschen in die graue Box zu folgen.
Dieses Mal war der Weihnachtself gefasster auf die Fahrt. Nicht weniger überrascht war er allerdings, als sich die Box öffnete.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 6: Die Lokomotive

Auf das erste Schild folgten weitere, sodass Theo auf einmal vor einem Spielzeugladen stand. Im Schaufenster war ein ganzes Dorf aus Holz aufgebaut: Schneebedeckte Bäume umgaben ein Hotel, eine Bäckerei und ein Café. Davor parkten Spielzeugautos. 
Theo betrat den Laden. Über ihm bimmelten Glöckchen zur Begrüssung.
Dutzende von Lichterketten hingen kreuz und quer von der Decke. Im Hintergrund spielte Weihnachtsmusik. „Oh, was für ein herrlicher Ort!“, dachte der kleine Elf.
Da hörte er plötzlich eine unzufriedene Kinderstimme: „Aber ich will! Ich will, ich will, ich will!“. Die Stimme gehörte zu einem Mädchen mit zwei braunen, langen Zöpfen. Ihre Mutter hatte sich hingekauert und versuchte, sie zu beschwichtigen. „Wir haben abgemacht, dass du dir zwei Sachen aussuchen kannst, Emma. Jetzt hast du dir schon vier Dinge genommen. Lege nun –“ Die kleine Emma unterbrach ihre Mutter mit einem schrillen Schrei.
Der Elf war entsetzt. Sie stellten im Weihnachtswunderland doch all das wunderbare Spielzeug her, um den Kindern eine Freude zu bereiten. 
Vor Theo liess Emma eine kleine Lokomotive achtlos fallen. „Arme Lokomotive“, dachte Theo, „schätzt dich denn niemand?“
Der Weihnachtself hob die Lok auf und streckte sie dem Mädchen entgegen. 
„Du hast etwas fallen lassen.“
Emma guckte den Elf misstrauisch an. 
„Weisst du, kleiner Mensch, Spielzeug muss geliebt werden. So muss jedes Kind das Spielzeug finden, das es am meisten lieben wird. Es geht nicht darum, wie viele Puppen, Plüschtiere oder Bauklötze du besitzt. Es geht darum, dass du einige, ganz besondere Gegenstände hütest.“ Theo wuschelte der Kleinen durchs Haar. Ihr Gesicht war mit Staunen erfüllt.
Damit drehte sich Theo um und verliess das Geschäft.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 6: Die Lokomotive

Auf das erste Schild folgten weitere, sodass Theo auf einmal vor einem Spielzeugladen stand. Im Schaufenster war ein ganzes Dorf aus Holz aufgebaut: Schneebedeckte Bäume umgaben ein Hotel, eine Bäckerei und ein Café. Davor parkten Spielzeugautos.
Theo betrat den Laden. Über ihm bimmelten Glöckchen zur Begrüssung.
Dutzende von Lichterketten hingen kreuz und quer von der Decke. Im Hintergrund spielte Weihnachtsmusik. „Oh, was für ein herrlicher Ort!“, dachte der kleine Elf.
Da hörte er plötzlich eine unzufriedene Kinderstimme: „Aber ich will! Ich will, ich will, ich will!“. Die Stimme gehörte zu einem Mädchen mit zwei braunen, langen Zöpfen. Ihre Mutter hatte sich hingekauert und versuchte, sie zu beschwichtigen. „Wir haben abgemacht, dass du dir zwei Sachen aussuchen kannst, Emma. Jetzt hast du dir schon vier Dinge genommen. Lege nun –“ Die kleine Emma unterbrach ihre Mutter mit einem schrillen Schrei.
Der Elf war entsetzt. Sie stellten im Weihnachtswunderland doch all das wunderbare Spielzeug her, um den Kindern eine Freude zu bereiten.
Vor Theo liess Emma eine kleine Lokomotive achtlos fallen. „Arme Lokomotive“, dachte Theo, „schätzt dich denn niemand?“
Der Weihnachtself hob die Lok auf und streckte sie dem Mädchen entgegen.
„Du hast etwas fallen lassen.“
Emma guckte den Elf misstrauisch an.
„Weisst du, kleiner Mensch, Spielzeug muss geliebt werden. So muss jedes Kind das Spielzeug finden, das es am meisten lieben wird. Es geht nicht darum, wie viele Puppen, Plüschtiere oder Bauklötze du besitzt. Es geht darum, dass du einige, ganz besondere Gegenstände hütest.“ Theo wuschelte der Kleinen durchs Haar. Ihr Gesicht war mit Staunen erfüllt.
Damit drehte sich Theo um und verliess das Geschäft.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 5: Rücksicht

Theo liess sich durch den Blick des Mannes nicht einschüchtern.
„Was hat denn dein Sohn?“
„Er hat Grippe“, sagte der Mann seufzend.
„Was ist das?“, fragte der kleine Elf.
„Das ist eine Krankheit. Es geht ihm ganz schlecht.“
Das brachte den kleinen Elfen zum Grübeln. Der Mann litt sichtbar.
„Also Herr Schmid –“, begann Theo.
„Nenn mich Ben, Kleiner.“
„So kannst du dich nicht behandeln lassen, Ben. Dort wo ich herkomme, legen wir viel Wert darauf, Rücksicht auf andere zu nehmen. Jeder Elf – und jeder Mensch – hat Rücksicht verdient.“ Theo legte seine kleine Hand auf Bens. Die Berührung wirkte wie ein Funke, und Zuversicht machte sich in Ben breit.
Er hielt kurz inne und dachte über Theos Worte nach. „Du bist ganz schön weise, Kleiner, wenn auch etwas seltsam. Weisst du was; ich werde mit meiner Chefin reden und ihr von meinem Sohn erzählen. Und wenn ich schon dabei bin – ich sollte endlich mal meine Ferientage einlösen.“ Ben stand auf. „Aber du solltest nun wirklich gehen, du gehörst hier nicht hin.“

So stand der kleine Weihnachtself einige Minuten später wieder an der Strasse – glücklicherweise hatte er eine Treppe gefunden.
„Ich gehöre nicht hierhin ... Mag schon sein“, dachte Theo. „Wo find ich denn einen fröhlicheren Ort?“ Da fiel ihm ein Schild auf: Darauf war ein Tannenbaum und darunter ein Pfeil, der nach rechts zeigte. Das musste sein Ort sein.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 5: Rücksicht

Theo liess sich durch den Blick des Mannes nicht einschüchtern.
„Was hat denn dein Sohn?“
„Er hat Grippe“, sagte der Mann seufzend.
„Was ist das?“, fragte der kleine Elf.
„Das ist eine Krankheit. Es geht ihm ganz schlecht.“
Das brachte den kleinen Elfen zum Grübeln. Der Mann litt sichtbar.
„Also Herr Schmid –“, begann Theo.
„Nenn mich Ben, Kleiner.“
„So kannst du dich nicht behandeln lassen, Ben. Dort wo ich herkomme, legen wir viel Wert darauf, Rücksicht auf andere zu nehmen. Jeder Elf – und jeder Mensch – hat Rücksicht verdient.“ Theo legte seine kleine Hand auf Bens. Die Berührung wirkte wie ein Funke, und Zuversicht machte sich in Ben breit.
Er hielt kurz inne und dachte über Theos Worte nach. „Du bist ganz schön weise, Kleiner, wenn auch etwas seltsam. Weisst du was; ich werde mit meiner Chefin reden und ihr von meinem Sohn erzählen. Und wenn ich schon dabei bin – ich sollte endlich mal meine Ferientage einlösen.“ Ben stand auf. „Aber du solltest nun wirklich gehen, du gehörst hier nicht hin.“

So stand der kleine Weihnachtself einige Minuten später wieder an der Strasse – glücklicherweise hatte er eine Treppe gefunden.
„Ich gehöre nicht hierhin ... Mag schon sein“, dachte Theo. „Wo find ich denn einen fröhlicheren Ort?“ Da fiel ihm ein Schild auf: Darauf war ein Tannenbaum und darunter ein Pfeil, der nach rechts zeigte. Das musste sein Ort sein.

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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vor 1 Monat

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 4: Arbeit ganz anders

„Und jetzt?“, dachte Theo. Und just im selben Moment fing die graue Box an, nach oben zu fahren. Noch bevor sich der kleine Elf vom Schreck erholen konnte, gingen die Türen wieder auf. Der Mann stieg aus. Theo ging ihm schnell nach, bevor die unheimliche Box sich wieder zu bewegen anfing. Sie durchschritten einen grossen Raum. Er ähnelte der Güetzifabrikhalle des Weihnachtswunderlandes, nur dass es an Fröhlichkeit mangelte. Überall standen Schreibtische, und die Menschen daran sprachen ernst in Drähte an ihren Mündern. 
Plötzlich hielt der Mann vor Theo an und drehte sich zu ihm um. 
„Folgst du mir etwa, Bub?“, sagte der Mann.
„Ich heisse Theo Tannenzweig, nicht Bub, Herr Mensch.“
„Mach, dass du wegkommst; das ist kein Ort für Kinder.“
Der Mann setze sich an einen Schreibtisch und setzte einen Haarreif mit Draht vor dem Mund auf, wie ihn Theo schon bei den anderen Menschen gesehen hatte.
Der Mann sah erneut auf seine Armbanduhr und seufzte schwer.
„Wie heisst du denn, Herr Mensch?“, fragte der kleine Weihnachtself.
„Ich habe zu tun! Hau ab!“, zischte ihn der Mann unwirsch an.
„Was hast du denn zu tun? Ich kann ganz toll arbeiten!“
Der Mann schloss die Augen und rieb sich die Schläfen. Da kam ein weiblicher Mensch, eine Frau, an den Schreibtisch. 
„Sind sie etwa erst jetzt zur Arbeit erschienen, Herr Schmid? Was glauben Sie, was Sie sich hier erlauben können?“, wütete die Frau.
„Entschuldigen Sie, Frau Koller, meinem Sohn ging es nicht gut und dann –“
„Haben Sie etwa Ihren Sohn mitgebracht? Das ist absolut inakzeptabel! Wie können Sie es wagen –“
„Nein, nein, Frau Koller! Das ist nicht mein Sohn!“, unterbrach der Mann die Frau.
„Ich erwarte Sie in 10 Minuten in meinem Büro, Herr Schmid.“
Und somit war die Frau fort. Theo spürte einen zornigen Blick auf sich.
„Sieh nur, was du mir eingebrockt hast, Kleiner!“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte

Ein Weihnachtself auf Entdeckungsreise
Teil 4: Arbeit ganz anders

„Und jetzt?“, dachte Theo. Und just im selben Moment fing die graue Box an, nach oben zu fahren. Noch bevor sich der kleine Elf vom Schreck erholen konnte, gingen die Türen wieder auf. Der Mann stieg aus. Theo ging ihm schnell nach, bevor die unheimliche Box sich wieder zu bewegen anfing. Sie durchschritten einen grossen Raum. Er ähnelte der Güetzifabrikhalle des Weihnachtswunderlandes, nur dass es an Fröhlichkeit mangelte. Überall standen Schreibtische, und die Menschen daran sprachen ernst in Drähte an ihren Mündern.
Plötzlich hielt der Mann vor Theo an und drehte sich zu ihm um.
„Folgst du mir etwa, Bub?“, sagte der Mann.
„Ich heisse Theo Tannenzweig, nicht Bub, Herr Mensch.“
„Mach, dass du wegkommst; das ist kein Ort für Kinder.“
Der Mann setze sich an einen Schreibtisch und setzte einen Haarreif mit Draht vor dem Mund auf, wie ihn Theo schon bei den anderen Menschen gesehen hatte.
Der Mann sah erneut auf seine Armbanduhr und seufzte schwer.
„Wie heisst du denn, Herr Mensch?“, fragte der kleine Weihnachtself.
„Ich habe zu tun! Hau ab!“, zischte ihn der Mann unwirsch an.
„Was hast du denn zu tun? Ich kann ganz toll arbeiten!“
Der Mann schloss die Augen und rieb sich die Schläfen. Da kam ein weiblicher Mensch, eine Frau, an den Schreibtisch.
„Sind sie etwa erst jetzt zur Arbeit erschienen, Herr Schmid? Was glauben Sie, was Sie sich hier erlauben können?“, wütete die Frau.
„Entschuldigen Sie, Frau Koller, meinem Sohn ging es nicht gut und dann –“
„Haben Sie etwa Ihren Sohn mitgebracht? Das ist absolut inakzeptabel! Wie können Sie es wagen –“
„Nein, nein, Frau Koller! Das ist nicht mein Sohn!“, unterbrach der Mann die Frau.
„Ich erwarte Sie in 10 Minuten in meinem Büro, Herr Schmid.“
Und somit war die Frau fort. Theo spürte einen zornigen Blick auf sich.
„Sieh nur, was du mir eingebrockt hast, Kleiner!“

#Bimbosan #Weihnachtsgeschichte
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